Tierphysio Oberrhein Michaela Dinglreiter
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Osteopathie:  

 

 

Die Osteopathie ist ein ganzheitliches System, das den Körper als Einheit begreift, vergleichbar mit einem Uhrwerk, bei dem ein Rädchen ins andere greift. Ist eine Einheit gestört, hat das Auswirkungen auf den gesamten Körper - meist in Form von Schmerzen und daraus resultierenden Bewegungsstörungen.

Diese sogenannten Blockaden werden über manuelle Techniken gelöst, um so das natürliche Gleichgewicht des Körpers wieder herzustellen und darüber hinaus seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

In der Osteopathie herrscht unter anderem das Prinzip "der Körper ist eine Einheit". Aus diesem Grund sollte die erste Behandlung mindestens 60 Minuten dauern, da der Osteotherapeut sich beim Erstbefund ein Bild vom gesamten Hund machen muß. Es werden alle Gelenke auf ihre physiologische Beweglichkeit getestet. Auch die inneren Organe, die oft einen direkten Bezug zu Bewegungseinschränkungen der Wirbelsäule haben, werden, soweit möglich, abgetastet.  

 

Aktivierung der Selbstheilung

Mit der osteopathischen Behandlung werden die Selbstheilungskräfte des Patienten unterstützt. Die Behandlung wird allein mit den Händen durchgeführt.

Die Osteopathie hat sich sehr wirkungsvoll erwiesen bei Problemen wie Harnträufeln, Analbeutelentzündungen, Ohrentzündungen und Leckekzemen (auch die Blutgefäße und Nerven, welche diese Organe versorgen, kommen von der Wirbelsäule und verlaufen eingebettet in Bindegewebe zwischen Knochen und Muskeln. Dadurch kann es bei Wirbelsäulenproblemen und Fehlspannungen der entsprechenden Muskeln und Faszien auch zu Problemen der inneren Organe kommen).

Auch bei Hunden, die als Arbeitshunde eingesetzt oder aber aktiv im Sport geführt werden, kann die osteopathische Behandlung einen wertvollen Beitrag zur Gesunderhaltung liefern, da beginnende Bewegungsstörungen hierdurch frühzeitig erkannt und behandelt werden können, bevor bleibende Probleme oder Schädigungen entstehen.

Anwendungsgebiete   

 

Die Osteopathie hilft bei Bewegungseinschränkungen und Spannungen in Gelenken,
Muskeln und Organen.

• Rückensteifheit und -schmerzen
• Bewegungsunlust
• Probleme beim Treppensteigen oder beim Sprung ins Auto
• Bewegungsveränderungen wie z.B. Passgang oder Zehenschleifen
• Behandlung von Vermeidungshaltungen und Folgebeschwerden nach

   Operationen oder Lahmheiten
• unklare Lahmheiten (nach tiermedizinischer Abklärung!)
• neurologische Störungen
   

 

Wirkungen

 

Gezielte und sanfte Behandlung von Schädel, Bewegungsapparat, Nervensystem
und inneren Organen.

• Bewegungseinschränkungen werden gelöst
• Fehlspannungen werden normalisiert
• Beweglichkeit wird verbesssert
• Spannungszustände werden gemildert
• verschiedene Funktionen (bsp. Durchblutung) werden positiv beeinflusst
• Linderung von Gelenk- und Muskelschmerzen
• ausgleichender Einfluss auf das vegetative Nervensystem
• Stress-Senkung und damit auch positive Auswirkung auf das Immunsystem

 

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